
Ihr Garten wird wärmer – und intelligenter
Seien wir ehrlich: Die Beheizung im Freien ist meistens ein Ärgernis. Entweder funktioniert die Heizung sofort nicht mehr, sobald es regnet – oder es dauert zwanzig Minuten, bis man endlich Wärme spürt.
Wir wollten das ändern. Deshalb haben wir unsere Infrarotheizgeräte so konzipiert, dass sie äußerst robust und schnell sind. Sie sind mit dem Schutzgrad IP66 ausgezeichnet – das bedeutet, sie können starken Regen oder Staubstürme problemlos überstehen. Doch das wirklich Besondere ist, wie diese Heizgeräte mit den anderen Geräten Ihres Smart Homes zusammenarbeiten.
Wärme, die direkt bei Ihnen ankommt
Die meisten Heizgeräte versuchen, die Luft um Sie herum zu erwärmen. Das Problem: Der Wind trägt die Wärme einfach weg.
Unsere Geräte arbeiten anders. Sie nutzen kurzwelliges Infrarotlicht, um Wärme direkt an Sie und Ihre Gäste abzugeben. Es fühlt sich an, als würden Sie in einem sonnigen Frühlingstag stehen – auch wenn draußen extrem kalt ist. Da wir hochwertige Quarzelemente verwenden, müssen Sie nicht warten, bis das Gerät „aufgewärmt“ ist. Sie schalten einfach den Schalter ein – und schon sind Sie warm. Punkt.
Für den Regen gebaut, für die App bereit
Da diese Geräte im Freien verwendet werden, haben wir auf gute Dichtungen geachtet. Wir verwenden Industriequalität-Dichtungen, damit Feuchtigkeit nicht in die Elektronik gelangt. So müssen Sie sich keine Sorgen machen, dass die Steuerplatine durch Regen beschädigt wird.
Was die „intelligente“ Funktionalität angeht: Wir halten es einfach. Egal, ob Sie Zigbee, Matter oder ein einfaches Relais verwenden – diese Heizgeräte passen perfekt dazu. Sie drücken einfach einen Knopf in der App – der Stromkreis schließt sich, und das Heizgerät startet sofort mit voller Leistung. So einfach ist das.
Ein Wort zur Stromversorgung
Diese Heizgeräte verbrauchen viel Strom. Wenn Sie zu viele davon an einen einzigen Smart-Hub oder einen einzigen Stromkreis anschließen, kann das dazu führen, dass der Stromkreis überlastet wird. Um das zu vermeiden, sollten Sie sicherstellen, dass die Verkabelung stark genug ist, um die Last zu bewältigen.
Unser Rat: Legen Sie eine eigene Stromleitung für die Heizgeräte an und verwenden Sie eine separate, niederspannige Leitung für die Steuerung. So bleibt das „Gehirn“ Ihres Systems vor der hohen Spannung geschützt. Es handelt sich dabei um einen kleinen Detail – aber er verhindert, dass Ihr System beim ersten Betrieb im Winter beschädigt wird.